Einfach – Song and Lyrics by Afrob

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Written by: WASILIOS NTUANOGLU, MELANIE WHARTON, THOMAS WITTINGER, ROBERT ZEMICHIEL

Duration: 4:32

Discover the poetic beauty in ‘Einfach’ by Afrob. This lyric breakdown takes you on a journey through the artist’s thoughts, emotions, and the story they aim to tell. From clever metaphors to evocative imagery, we delve into the nuances that make this song a lyrical masterpiece. Whether you’re a fan of Afrob or a lover of well-crafted words, our detailed analysis will give you a deeper understanding and appreciation of this song.

„Meli, mein Schatz, du hast alles richtig gemacht
Hast mir kein Wort geglaubt
Das war das Beste, was du tun konntest
Let’s go“

Halb eins, Stuttgart Mitte, es ist Samstag Nacht
Ich hab’ ‘n Babe mit mir, Mädchen aus der Nachbarschaft
Sie fand die Action geil, überall der Eintritt frei
Die Diva von der ersten Liga hatte auch ihren Shiva dabei
Wir rockten fett ab in jedem Club der Innenstadt
Jeder fragte: „Wer ist die da, ‘ne Schlampe, wie sie jeder hat?“
Auf keinen Fall, schau’ sie dir doch an und dann
Erzähl’ mir, dass sie keine Lady ist, sie lässt nicht jeden ran
Das Gelalle von den Leuten ging mir auf die Eier
Es war kein Spaß, den wir hatten
Auf zur nächsten Feier
Noch ‘n Tankstellenstop, brauchte Papers und noch mehr
Kaufte uns zwei Piccolos, das gefiel ihr sehr
Fanden uns bei ihr wieder, Zeit für einen riesen Weeder
Setz’ dich nieder, der Plattenspieler spielte nur noch sanfte Lieder
Ich war zu schüchtern, vielleicht zu nüchtern, weil ich sie mag
Sie schlief ein, ich ging heim, Baby, schöner Tag

Ich wollt’, es wär’ so einfach
Doch ich weiß, dass ich dich nicht für mich allein hab’
Siehst du Himmel, lügst du Blaues, ich kann dir nicht trauen
Tausend Phrasen, tausend Frauen, was soll ich dir glauben?

Schaue in den den Spiegel, ey, mein neuer Pulli steht dir gut
Damit geh’ ich raus, wie man das mit neuen Sachen tut
Chille in der Nachbarschaft, ich treff’ sie wieder
Die Diva mit dem vielen Shiva, damals aus der geilen Nacht
Nervös im Kopf, feucht die Hände, Haare heute blonde
Schwarzes Top, Minirock
Mann, sie war die Bombe!
Ich merkte, sie gefällt mir sehr, dachte
Mann, da geht noch mehr
„Vielleicht ruf’ ich dich an, sagte sie“
Das war schon lange her
Mein Phone schwieg, blieb still, hängte ab, Lauryn Hill
Und wenn es klingelte, dann war sie’s wieder nicht
Ey Mann, ich chill’
Mach’ mich locker, leb’ mein Leben weiter
Gott sei Dank! Ich kenn’ so viele Typen, ey, die machte sowas krank
Für sie brauchst du Energie, Mann, ich geb’ ihr mehr als das
Schreib’ ihr tausend schöne Lieder, alle ohne Beat und Bass
Ich lag daheim im Bett, es traf mich wie ‘n Brett, dachte: Nett!
Gesteh’ ich meine Liebe oder lauf’ ich weiter von ihr weg?

Ich wollt’, es wär’ so einfach
Doch ich weiß, dass ich dich nicht für mich allein hab’
Siehst du Himmel, lügst du Blaues, ich kann dir nicht trauen
Tausend Phrasen, tausend Frauen, was soll ich dir glauben?

Ich wollt’, es wär’ so einfach
Doch ich weiß, dass ich dich nicht für mich allein hab’
Siehst du Himmel, lügst du Blaues, ich kann dir nicht trauen
Tausend Phrasen, tausend Frauen, was soll ich dir glauben?

Ich wollt’, es wär’ so einfach
Doch ich weiß, dass ich dich nicht für mich allein hab’
Siehst du Himmel, lügst du Blaues, ich kann dir nicht trauen
Tausend Phrasen, tausend Frauen, was soll ich dir glauben?

So leid, so leid, so leid, so leid
So leid, so leid, so leid
Es tut mir leid

„So sieht’s aus
D-D-D-D-D-DJ Rough Flow
Alle Turntables
So sieht’s aus
So was hatten wir lange nicht mehr
Ah, gib mir die Katz
So sieht’s aus
An den Keys mein Soulbrother ?
Am Bass, nicht zu überhören
So sieht’s aus, mein Brother, Frank Noel
Am Schlagzeug, mein Mann ?
An der Gitarre, mein Mann Berti“

Ich sag dir, was ich denke

„Das war gut, oder?
Ich frag dich nie wieder, Ben“