Oh Gott – Song and Lyrics by Afrob

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Written by: Robert Zemichiel

Duration: 4:01

Discover the poetic beauty in ‘Oh Gott’ by Afrob. This lyric breakdown takes you on a journey through the artist’s thoughts, emotions, and the story they aim to tell. From clever metaphors to evocative imagery, we delve into the nuances that make this song a lyrical masterpiece. Whether you’re a fan of Afrob or a lover of well-crafted words, our detailed analysis will give you a deeper understanding and appreciation of this song.

Lieber Gott, sag’, kannst du mich jetzt retten
Vor den Zigaretten, dem Alkohol und vor den Tabletten
Depression, ich wollte nie in so ‘ner Gegend wohn’
Ich war zuviel für diese Pädagogen

Wurd’ in eine ungerechte Welt geboren
Dem schwarzen Schaf wurde nie das Fell geschoren
Viele ha’m den Glauben an sich selbst verloren
Ich will mit Gott reden, krieg’ ihn nicht ans Telefon

Nein, mann, ich will nicht in der Hölle schmor’n
Ich will auf der Bühne für viel Geld perform’n
Ich will leben, ich will nehmen, aber nicht mehr als ich geben kann
Ich denke wie ein Edelmann

Ich mach’ nicht Wein aus Wasser, ich mach’ den Reim nur krasser
Ohne Widersacher Verse schreibe, Liedermacher
Neuer Beat, neues Glück, die Magie, cooler Typ
Ein Genie mit viel Fantasie und verrückt

Gottes Sohn war verfolgt Dämon’
Hoffe, dass die Hoffnung sich lohnt (was geht ab, Bruder?)
Gottes Sohn war verfolgt Dämon’
Hoffe, dass die Hoffnung sich lohnt (was geht ab, komm!)

Ich glaub’ nicht mehr das, was ihr erzählt
Ich glaub’ nur noch das, was ich seh’
Lieber dies, oder das, jeder glaubt an irgendwas
Was geht ab? Ich sag’s dir!

Meine Träume war’n gross, ich hab’ keine Lust auf Mittelmäßigkeit
So viele Lippen voller Lob, doch aus den Blicken les’ ich Neid
Und weil der Druck auf meine Psyche stetig steigt
Muss ich überlegen: Bleibt mir meine Überlegenheit?

Ich kenn’ mein’ Wert, kenne meine Qualitäten
Kämpfe für mein Ziel, denn es gibt keinen der uns garantiert
Wie lang’ wir leben, nein, am Ende zählt Beständigkeit
Und ich will jemand sein, der später ständig reist – Samsonite

Drum mach ich auch das beste aus ‘ner schlechten Zeit
Denn es geht nur darum, dass man beschäftigt bleibt
In meinem Falle rappt und schreibt, yeah, kenne meinen Werkzeugkasten
Ich bin vielseitig, du bist häng’geblieben, werd’ erwachsen

Sie fragen, sie fragen
Ich glaube, dann ist Gottes Glaube in mich auch genauso gross
Ich blühe im Sommer auf, Augentrost
Und übe mich in Contenance, ich lasse meinen Traum nicht los

Gottes Sohn war verfolgt Dämon’
Hoffe, dass die Hoffnung sich lohnt (was geht ab, Bruder?)
Gottes Sohn war verfolgt Dämon’
Hoffe, dass die Hoffnung sich lohnt (was geht ab, komm!)

Ich glaub’ nicht mehr das, was ihr erzählt
Ich glaub’ nur noch das, was ich seh’
Lieber dies, oder das, jeder glaubt an irgendwas
Was geht ab? Ich sag’s dir!

Yeah, kommen vor in meiner Schlange
Heute ist er auf mei’m Rechner, dieser angebissene Apfel, hey!
Leute tanzen um das Gold [?], doch mein Haupt ist gesalbt
Ich habe Theorien, deshalb fordern sie mein’ Skalp

Sie wollen mir an den Hals, so werd’ ich nicht mehr alt
Sie drohen mir am Telefon, es lässt mich kalt
War’n es Anunnakis in ihrem Labor
Oder kam das Leben zum Planeten auf ‘nem Meteor

Es kommt zurück stieg’ empor
Verlorene Bibeltexte in meinem Tresor
Sumerische Tafeln, numerische Zahlen
Yeah, Götter, die die Erde bestrafen

Doch ich habe ganz irdische Probleme
Dass ich mich schon wieder mal verspäte
Und die scheiss Musik, Vertrieb, Verträge
Liegt es daran, dass ich viel zu selten bete?

Gottes Sohn war verfolgt Dämon’
Hoffe, dass die Hoffnung sich lohnt (was geht ab, Bruder?)
Gottes Sohn war verfolgt Dämon’
Hoffe, dass die Hoffnung sich lohnt (was geht ab, komm!)

Ich glaub’ nicht mehr das, was ihr erzählt
Ich glaub’ nur noch das, was ich seh’
Lieber dies, oder das, jeder glaubt an irgendwas
Was geht ab? Ich sag’s dir!

Ich glaub’ nicht mehr das, was ihr erzählt
Ich glaub’ nur noch das, was ich seh’
Lieber dies, oder das, jeder glaubt an irgendwas
Was geht ab? Ich sag’s dir!